susanne 12:40

Mein Elan ist weg, so wie der zweite Zehner. Die Aktion abzubrechen ist nach den heutigen Misserfolgen nicht möglich, schon allein um nicht auf meinem Frust sitzen bleiben zu müssen. Irgendwas wird schon noch gehen. Den nächsten Startpunkt will ich vorher auf Kundenfrequenz prüfen. Außerdem brauch ich dringend eine vertraute Umgebung, ich beschließe mich in der Buchhandlung von den Demütigungen des Tages zu erholen.

Bisschen geschummelt, weil ich nur nebenbei auf die Kunden achte und mich hauptsächlich in der Kinderabteilung rumtreibe, um etwas für die Schultüte für meinen Sohn auszusuchen. Aber eigentlich kommt eh keiner und ich drifte Richtung Esoterik ab.

Wenn man mal sich mal so richtig barfuss ums Herz fühlen möchte, dann empfehle ich die Lektüre eines anthroposophischen Werkes über Jahrsiebte. Bei mir ist der Zenit der Lebenskraft in einem halben Jahr durchschritten und dann hat die Auseinandersetzung mit folgenden Themen zu erfolgen: Schwerkraft, Demut, Dienen, Akzeptanz. Ich stelle das Buch zurück ins Regal, und versuche den Laden so zu verlassen, dass die Buchhändlerin beim Anblick meiner Rückseite das Thema Schwerkraft nicht schon jetzt (in ihrem geschätzten 5. Jahrsiebt) rein gedrückt kriegt.

Ums Eck ist eine Schreibwarenhandlung. Ich gebe den Zehner sofort aus. Für Schultütenkrimskrams. Mir tun die Füße weh, ich tripple unbequem auf meinem Warteplatz neben der Kasse. Klar sind da Menschen im Geschäft, viele Kinder, immer wieder, hinten räumt ein älterer Mann auf, oder er wurschtelt bei der Lottostelle rum. Oder so ähnlich. Und der kleine Mann um die vierzig hinter der Kasse, den könnte man auch genau beobachten, schließlich ist das meine Aufgabe, aber der einzige Mensch mit dem ich mich jetzt beschäftigen möchte bin ich selbst. Ich und meine Mittagskrisis.

Mein Magen ist leer, aber ich kann ihn nicht füllen, erstens, weil es im Schreibwarenladen nichts zu essen gibt und zweitens wegen der Schwerkraft. Mein Kopf dafür voll. Was tue ich hier? Wozu? Mein Kopf zwingt mich jede einzelne Erniedrigung und Peinlichkeit noch mal durchzuspielen.

Ich greife schnell zu einem Billigmagazin, das vor mir auf der Ladentheke liegt und versuche mich abzulenken. Vom Laden krieg ich nichts mehr mit. Dass ich dem Verkäufer ab und zu Präsenz signalisiere, das macht mein Gesicht automatisch. Dahinter nur noch Matsch.

Aber jetzt schnell, er will mir helfen. Er will gegenüber bei Vinzenzmurr eine Leberkäsesemmel kaufen. Für sich, aber eigentlich für mich. Ich packe hastig meine Bionadeflasche in meinem Tasche, das erwachende Hirn sieht einen tollen Laden, hochinteressante Fotos an der Wand gegenüber der Kasse, tja zu spät. Er überquert ohne nach rechts und links zu schauen die Tela, ich schaffs kaum ihm zu folgen. Die ham alle a Brems, meint er. Ich fürchte mich trotzdem, Herz jetzt auch wieder beteiligt, klopft wie wild.

Der Mann ist auf Zack, Semmel ordern, Schein hinlegen, Murrverkäuferin instruieren, mir auf die Schulter hauen und wieder lebensgefährlicher Abmarsch über die Tela.

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philine 7.9.

so, bald ist es soweit. wir haben drei wochen das geldverfolgen geübt und sind jetzt fast soweit euch mit zunehmen.

wir haben viele menschen kennengelernt, einige werden wir wiedersehen, einige neue werden hinzukommen. wir freuen uns, wenn ihr uns begleitet beim scheinverfolgen.

am samstag, 11.9. gibt es die erste gelegenheit dazu. um 17:00 treffen wir uns am schnäppchen-markt in giesing, tegernseerlandstr. 40. Seid am besten etwas früher da, nehmt euch regenschirme mit, wenn das wetter danach aussieht.  den schein verfolgen wir bei jedem wetter.

weitere termine, an denen geld verfolgt wird,  sind vom 13.-16.9. jeweils um 19:00 am schnäppchen-markt. lang lebe der schein,  kurz ist die begegnung, weit ist die welt!

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susanne 12:15

Die Vorhalle reicht für den totalen Klischeeschock. Ich befinde mich in DER Agentur. Alles da: Poggenpohlküche in spanish red, Espressomaschine von DeLonghi, Theke, Dreimetertisch für Meetings, Tischkicker und Blick ins Großraumbüro mit den  Bildschirmen. Wer noch da ist: die Anderen.

Alle U-40, die meisten U-30. Sie sitzen um den Tisch und pflegen ihre Agentur community beim gemeinsamen Mittagessen. Dafür ist auch das Obst gedacht. Zehn Menschen mindestens, die alle nicht zur Ernährungsberatung müssen, Salat, Sushi, Reisgerichte.

Das junge Paar trennt sich. Sie schnipselt das Obst. Er lässt erst mal erkennen , dass er in der Gentrifizierungsfrage auf der Höhe der Debatte ist und hebt zu einem kleinen Vortrag an. Halb so wild in Giesing, erst müssen noch Neuhausen und das Westend aufholen und ganz wichtig auch zu unterscheiden zwischen ober- und Untergiesing! Dann lässt er mich stehen, geht zum Kicker und zieht den Fokus von 20 Augenpaaren auf mich. Sie kann euch ja mal erzählen, warum sie sich an uns geheftet hat. Ich lächle und lege los.

Das Schlimme ist nicht, dass sie mich anschauen, dass Schlimme ist, dass sie gleich wieder weg schauen. Ich bin uninteressant, das Projekt ist uninteressant, sie konzentrieren sich aufs Essen, beginnen einzelne Unterhaltungen. Jesko ist der einzige, der mir mit Namen vorgestellt wird. Er sitzt ganz außen und ist der freundliche Dicke. Jesko bietet mir sogar Kaffe an, den aber die schlecht Gelaunte machen muss.

Ich bekomme Milchkaffee und frage, wen sie denn so beraten. Nur Großkunden. Mir schwimmen die Felle davon. Ich habe keine Ahnung von ihrer Arbeit, nur ein Fitzelchen  Wissen: einmal musste ich für eine Freundin als Probandin zur Verfügung stehen. Sie analysierte die Webseite der Deutschen Bahn auf Userfreundlichkeit. Ich sollte Aufgaben am Computer lösen, gegen die Uhr Zugverbindungen raussuchen, Preise vergleichen etc. Meine Freundin studiert das und ihre Uni hatte die Bahnseite als Negativbeispiel rausgesucht. Wir hatten viel Spaß damals.

Perfekt, ich bringe das jetzt an und meine sie sollten mal die Deutsche Bahn beraten, die hätten es nötig.

Jetzt wendet sich mir ein Gesicht zu, Frau, dunkelhaarig, unter dreißig. Wieso?

Na, wegen den Favoriten, dieses Markieren mit dem Sternchen, das sei doch eine blöde Idee, da käme doch keiner drauf! Ich komme richtig in Schwung, da sollen die mal sehen, bei welchen Themen weltfremde anachronistische Gaukler mithalten können!

Jesko grinst, die Frau taxiert mich. Das hab ich schon öfter gehört, sagt sie streng. Jesko grinst noch mehr: Jana hat  die Seite gemacht!

Ich kann diese Menschen nicht einschätzen. Bin ich der Elefant im Porzellanladen? Ist Jana verärgert, ist es ihr egal? Jana isst jedenfalls wieder Salat. Soll ich jetzt gehen? Wann wird mein Zehner ausgegeben? Die schlecht Gelaunte fragt Theaterfragen. Ob ich schon mal mit Berühmtheiten gespielt hätte und ob wir mit Puerto Giesing zusammen arbeiten? Die unterstützen wir, sagt Jesko. Wie denn, frage ich. Mental meint der, der mich hergebracht hat.  Dann zitiert er noch Walter Benjamin und zieht eine Parallele zum Weg des Geldes. Er fragt, ob der Abend auch spacig werde. Was er denn damit meine? Na so Männer mit nackten Oberkörpern in Strumpfhosen, die auf der Straße tanzen. Das kann ich ihm nicht versprechen. Ich will jetzt nur noch raus hier.

Die schlecht gelaunte hat Mittleid mir mir. Sie gehe heute Abend ins Yoga. Und ich weiß auch schon in welches Studio denk ich mir und sie bestätigt mir die Ahnung: Heute Abend um Acht, gebe ich den Schein aus bei Shivamukti in der Buttermelcherstraße. Jetzt ruft mir eine schwarzhaarige zu: hey kommst du heute Abend mit? Verstehe nichts mehr, ich langweile sie doch, sie ignorieren mich und jetzt wollen sieplötzlich mit mir ins Yoga? Ich muss jetzt schnellstens hier raus, denke ich und sage, dass ich heute Abend nicht könne, wegen der Kinder, dass aber vielleicht der unglaublich gut aussehende Kollege Mirco um acht erscheinen könnte. Und sie sagen Ciao und dass sie sich auf Mirco freuen.

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mirco 18:55

Im zweiten Stock gehe ich durch helle Gänge. An manchen Türen hängen noch Schilder aus Kaufhauszeiten . Ich lausche wieder. Da höre ich Frauenstimmen.

Versuche sie zu orten……da…….nichts….hier…..nichts.

Die letzte Tür. Ich klopfe. Endlich ein Zeichen: „JAAA. Komm rein „.

Ich trete ein, auf der Couch des Büros sitzt ein Typ oben ohne, tippt am Laptop rum.

Des Weiteren zwei Damen am Schreibtisch. Alternativ gekleidet, cool, hübsch. Erkläre

wiederum mein Vorhaben und frage ob hier heute was los sei. „leider net“ sagt eine, „aber schau doch mal im „Schau ma mal vorbei, da trifft sich alles aus Giesing, von der Hausfrau übern Punk bis zum Künstler und Bankangestellten“……das hört sich gut an , denke ich und lasse mir den Weg erklären……auf zum „Schaumamal“….

Ich weiß auch schon was ich mir mit dem zehner kaufen werde: ein schönes kaltes Weizen !!!…………



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susanne 12:05

Wofür soll ich Geld ausgeben? Ich entdecke einen kleine Obstladen und entscheide ich mich für Äpfel und als ich im Inneren des Laden die Schwangere wieder sehe, entscheide ich mich auch für den Laden als nächsten Zehnerumschlageplatz. So einen kleinen Apfel zwischendurch brauchen doch auch andere, oder ein bisschen Petersilie zum Kochen. In beidem täusche ich mich. Hier im winzigen Obst- und Gemüseladen eines türkischen Inhabers warte ich eine geschlagene Stunde. Niemand will Äpfel und die Petersilie für die nette Hausfrau, die tatsächlich danach fragt, ist ausgegangen.

Ich studiere das Sortiment. Auf den Barilla Nudelpackungen ist die Sorte in Deutsch und Türkisch aufgedruckt. Hab ich noch nie gesehen. Ob es die hier beim Großhändler gibt? Es stehen auch Gewürzgläser einer Schwarzwälderfirma im Regal, die auch zweisprachig bedruckt sind. Die Auswahl der Weine beeindruckt mich. Alles italienische Bioweine. Ich überlege mir, ob ich mir eine Flasche Salice Salentino kaufen soll, entscheide mich dagegen, zu schwer. Auch in diesem Laden herrscht das Ebbe und Flut Gesetz.

Jetzt, also bei Kundenflut stehe ich aufgrund des begrenzten Raumes allen im Weg. Ich versuche so geschickt wie möglich den Einkaufskörben, in die man sich die selbst ausgewählte Ware legt, auszuweichen. Muss sympathisch rüber kommen, falls ich einen von denen später begleiten werde, und muss da sein! In diesem Laden bereits ein Dilemma. Wir sind zu viele: ein Rentnerpaar, eine Mutter mit Kind, ein junger Mann, ein junges Paar und ich. Das Paar fällt mir auf. Beide dunkelhaarig, beide sehr hochdeutsch, gutaussehend, sportlich, wählerisch. Sie diskutieren jeden einzelnen Artikel. Wie viele Äpfel? Welche Sorten? Sie nehmen zwei Apfelsorten, reife Bananen, Melone, Heidelbeeren, Ananas, Birnen, klar, zwei Studenten, die einen Obstsalat für ein Fest heute Abend vorbereiten. Die junge Frau scheint ausgesprochen schlecht gelaunt. Oder ist das ihr Wesen? Der junge Mann sagt etwas, was ich sofort vergesse, es ist eine gelehrte Textblase, über die ich mich sofort ärgere. So ein intellektuelles Sprechversatzstück, ein Phrasenscheiß, bei dem man sich immer wünscht, dass alle, die so was benützen den sofortigen Erstickungstod sterben müssen, inklusive man selbst. Nein eigentlich wünsche ich mir natürlich, dass mir das nie passiert, das Sterben nicht und das automatische Sprechen nicht und dass mein Mund nur ganz frische, lebendige, eigene Gedanken rauslassen würde. Dann wäre ja auch mein Hirn so frisch und lebendig und eigen. Naja.

Es war klar, ich muss  mit den beiden mit. Der Rentner hat der schlecht Gelaunten die ganze Zeit über auf die Beine geschaut. Das mache ich jetzt auch, sie geht vor mir her.

Sie trägt  dunkelblaue Leggings über dem Wickelkleid und geht schnell. Er an ihrer Seite, ich passe nicht mehr daneben im Fußgängertunnel, der eine Baustelle flankiert.

Schon wieder: Erklärungsversuche von hinten in die Leute rein. Ungute Erinnerung an das bildungsferne DM-Pärchen. Gleich hängen sie mich wieder ab, denke ich, und merke, dass ich dünnhäutig werde. Bitte keine weitere Abfuhr, bitte.

Sie sind keine Studenten, sie sind nur jung und ich habe keine Fantasien zum Leben dieser Altersklasse. Bin einfach nicht vorbereitet auf so viel Erfolg in jungen Jahren, aber es gibt ihn und sie verkörpern ihn. Deshalb können sie auch ihr Tempo nicht runter fahren, sie gehen stracks zu einer IT-Agentur, bei der sie arbeiten, als Teilhaber, logisch.

Der junge Mann spricht nach vorne, ich höre von hinten zu. Er spinnt unser Projekt weiter, weiß sofort worum es geht, kennt so was natürlich. Ihm geht es jetzt vor allem darum Szenarien zu entwerfen. Er hat leicht sadistische Züge, wenn er mir ausmalt in welche Situationen ich bei vorausgesetzter, strenger Regelauslegung – und nur die lässt er gelten, alles andere ist keine Kunst – gelangen könnte.

Wir neigen zu spontanen Lustkäufen, knirscht er, nein sogar zu spontanen Lustreisen. Er könne mich also zwingen nach Paris zu fliegen. Die Schere zwischen uns geht ganz weit auf, soll sie wohl auch. Hier der liquide, polyglotte Weltbürger, dort die arme, idealistische Gauklerin. Im Treppenhaus vor der Agentur fragt er mich, ob ich eine Ausbildung habe.

Ich darf nun doch ins Allerheiligste, zumindest in die Vorhalle sozusagen. Auf keinen Fall ins Office, so hat er mich schon gewarnt.

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mirco 18:50

Ich beschließe den Laden zu verlassen und einen nächsten Schein

In Umlauf zu bringen……

Da meine erste Erfahrung sehr gut gelaufen ist , ich mich ja einer relativ extremen Situation hingegeben habe, beschließe ich ins Puerto Giesing zu gehen , einem leerstehenden Kaufhaus,

das nun von Kreativen besetzt wird. Habe gehört das dort auch am Abend Konzerte, Partys und Ausstellungen stattfinden. Das könnte interessant sein. Gehe also ins Kaufhaus, es ist sehr runtergekommen und überall sind Aufkleber, Plakate und Graffities an den Wänden.

Keine Spur mehr von Karstadt-Spießer-Schick. Ich lausche im Treppenhaus . Kann nichts hören . Gehe die dunkle Treppe hoch . Lande im ersten Stock, ein paar Türen, horche, klopfe :

Nichts. Gehe in eine Tür und lande auf einer Toilette . Im Pissoir Gelbes von vielen vielen Männern. Es riecht. Setzte Marke auch noch und  gehe dann zurück zum Treppenhaus, hoch in die zweite Etage. Habe ein bisschen Schiss, weil alles sehr still. So ein bisschen Filmlkulisse aus nem Zombiefilm.

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mirco 18:37

Wir stehen jetzt an der Kasse, Roman legt seine Ware auf das Band.

„4,74 Euro bitte“ sagt die gestresste Kassiererin und streckt Ihre müde Hand aus.

Roman gibt Ihr die zehn Euro. Sein Rückgeld entgegennehmend schaut er mich an :

„auf Wiedersehen  !! „. Ich verabschiede mich ebenfalls. Ich sehe Roman durch die Tür verschwinden, in seine ungewisse Zukunft. Viel Glück und pass auf dich auf denke ich. Nun stehe ich hier an der überfüllten Kasse, ungefähr 25 Kunden stehen ungeduldig und müde in einer Reihe. Die Kassiererin zieht Produkt um Produkt durch den Scanner. Piep, piep, piep……versuche mich mit meiner Erklärung zwischen eines der „Pieps“ zu quetschen. Doch es gelingt mir nicht. Irgendwann spreche ich sie einfach laut an, versuche meinen Versuch

der Geldscheinverfolgumg zu erklären, sie sieht mich nicht an, mir ist klar das es gerade der denkbar schlechteste Augenblick für eine Unterhaltung ist.

Ich weiß ja auch unter  welchem Druck die Angestellten eines Supermarktes stehen , bei geringer Vergütung. Dennoch brabbel ich auf sie ein, das sie einen 10 Euroschein erhalten habe den ich markiert habe etc….. .

Sie ist genervt und sagt das sie den jetzt nicht mehr finden kann, den sie irgendwo reingesteckt , vielleicht sogar in das Extrafach der Kasse das regelmäßig geleert wird.

Ich spüre ihren Widerstand, sehe die Menschenmassen grau und gebeutelt vom harten Arbeitsalltag an der Kasse stehen und entscheide das meine erste Verfolgung hier leider ein jähes Ende genommen hat.

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